30.07.2010 |
Einweihung neuer Krippengruppen in Himmelpforten |
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Das war wirklich etwas besonders was die Gemeinde Himmelpforten am 30.07. feiern konnte. Gleich zwei neue Kindergarteneinrichtungen konnten feierlich eingeweiht werden. So freut sich der gemeindliche Kindergarten, dass er zukünftig 15 neue und moderne Krippenplätze anbieten kann. Dafür wurde das Gebäude des gemeindlichen Kindergartens umfangreich saniert und neu ausgestattet. Damit aber nicht genug. Nur wenige 100 m entfernt entstanden im ehemaligen Postgebäude ganz neue Kindergartenräume, die ebenfalls für 15 Krippenkinder ein neues Angebot bieten. Dieser Kindergarten wird von der Evangelischen Kirche betrieben, so dass die Gemeinde Himmelpforten wirklich stolz darauf sein kann, ein umfangreiches Angebot der Kinderbetreuung, sogar von verschiedenen Anbietern, vorhalten zu können. Nimmt man die Poststraße, in der sich die neuen Einrichtungen befinden und die vorhandene Einrichtung des Ev. Kindergartens, die auch zukünftig erhalten bleiben wird, kann man von einer wirklichen Kindermeile in Himmelpforten sprechen. Bild: Stader Tageblatt/ Eidtmann
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29.07.2010 |
Besuch Technik- und Verkehrsmuseum in Stade |
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Derzeit wird viel über die Zukunft des Technik- und Verkehrsmuseums in Stade diskutiert. Aufgrund des Haushaltskonsolidierungsprozesses der Stadt steht der Verkauf des Grundstückes mitsamt Gebäude als Beschluss des Rates fest. Die vielen Ehrenamtlichen, die seit Jahrzehnten das Museum betreiben und damit einen großen Teil der technischen Geschichte unserer Region bewahren, sind fest entschlossen für den Erhalt ihres Museums zu kämpfen. Mir war es wichtig, mich nochmals bei einem Besuch vor Ort über die aktuelle Situation des Museums zu informieren. Das Gespräch mit dem Vorsitzenden Herrn Müller und dem Vereinsmitglied Herrn Kunze, aber vor allem auch der Rundgang durch das Museum beeindruckte mich wieder sehr. Die verschiedenen Themen von der Industriealisierung, über die Feuerwehr bis hin zur Druckerei und vielem mehr sind absolut ansprechend präsentiert und laden zum langen Verweilen und Staunen in das Museum ein. Wenn der Ratsbeschluss in die Tat umgesetzt wird, wird es schwierig werden etwas Vergleichbares neu aufzubauen. |
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26.07.2010 |
Besuch im Jugendcafe Drochtersen |
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Meine Sommertour in Drochtersen führte uns in das Jugendcafe. Vor Ort trafen wir uns zur Information und zum Gedankenaustausch mit dem Team der Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen um Frau Mansfeld, die bereits seit längerer Zeit feste Ansprechpartnerin für die Jugendlichen ist. Bereits vor einigen Jahren wurde in der Gemeinde Drochtersen die Entscheidung getroffen, den Bereich der Jugendpflege besonders zu stärken und so wird nicht nur das Jugendcafe von einer Fachkraft betreut, sondern auch die Schulsozialarbeit wird mit eingebunden, so dass hier ein gutes Netzwerk besteht. Herr Otte und Frau Schaaf verstärken jetzt die Mannschaft, so dass die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt ist und dadurch auch eine höhere Verlässlichkeit besteht. 30 Jugendliche an einem Nachmittag sind keine Seltenheit im Jugendcafe und der Bedarf an dieser Unterstützung ist riesengroß. |
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26.07.2010 |
Besuch Malerbetrieb Heidhoff |
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Von Drochtersen führte die Sommertour nach Assel in den Malerbetrieb Heidhoff. Vor Ort stellten uns Peter und Stefan Heidhoff ihr Unternehmen vor und während eines Rundganges konnten wir vor allem über die mittlerweile riesig angewachsene Zahl von verschiedenen Hubbühnen staunen. Hier hat sich das Unternehmen Heidhoff in den vergangenen Jahren ein weiteres Standbein aufgebaut, so dass das Unternehmen vielschichtig aufgestellt ist. So reicht die Angebotspalette von den normalen Malerarbeiten über die Außenfassadendämmung, den Gerüstbau oder Hubbühnenverleih bis zur Werbegestaltung. Im Betrieb wird kontinuierlich ausgebildet, so dass das Thema Berufsausbildung während des Besuches eine große Rolle spielte. |
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26.07.2010 |
Besuch des Hofes Oltmann in Assel |
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Im Randbereich der Ortschaft Assel befindet sich der landwirtschaftliche Betrieb Oltmann und hat dort gute Rahmenbedingungen für die Bewirtschaftung des Hofes und der Acker- und Grünflächen, sowie der intensiven Milchviehhaltung. Seit dem letzten Jahr hat die Familie Oltmann stark in die weitere Entwicklung ihres Hofes investiert. So sind weitere Stallungen entstanden, die Zahl der Milchkühe konnte auf 200 erhöht werden und eine hochmoderne Melkanlage, die uns während des Rundganges sehr beeindruckte, gehört jetzt auch dazu. In den letzten 30 Jahren ist der Betrieb kontinuierlich weiter gewachsen und hat auch jetzt seine Zukunftsperspektive weiter verbessert. Im Elbe-Weser-Raum gibt es auch sicher mit die besten Bedingungen für die Milchviehhaltung in ganz Deutschland. |
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26.07.2010 |
Besuch der DRK-Rettungswache in Drochtersen |
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Noch vor einigen Jahren gab es immer wieder Diskussionen, wie der Rettungsdienst im Bereich Kehdingen optimiert und welche Standorte aufgegeben werden könnten. Wie wir bei unserem Besuch in der Rettungswache Drochtersen nochmals bestätigt bekommen haben, ist die Situation heute eine vollkommen andere. Das Einsatzaufkommen hat sich Jahr für Jahr erhöht. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen spielt die demographische Entwicklung eine große Rolle, aber auch die Veränderungen im Bereich der notärztlichen Versorgung haben beim Rettungsdienst für zusätzliche Einsätze gesorgt. Das DRK hat reagiert und die Rettungswache in Drochtersen deutlich modernisiert und verbessert. So befindet Sie sich mittlerweile in einem eigenen Gebäude mit modernen und angenehmen Aufenthaltsräumen für die Einsatzkräfte, die selbst bei der Gestaltung mit Hand angelegt haben. In den nächsten Wochen erhält die Rettungswache ein neues Fahrzeug und auch die Fahrzeughalle soll in diesem Jahr noch umgebaut werden. Glücklicherweise gibt es ausreichend Aktive für den Einsatzdienst. Sie alle verdienen unsere Hochachtung. |
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22.07.2010 |
Besuch Spargelhof Werner in Deinste |
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Unternehmerischer Mut, Qualität und ein ausreichend großer Markt haben dem Spargelhof Werner in den letzten Jahren ein großes Wachstum bereitet. Den Markt zur richtigen Zeit zu erkennen, die eigene Produktion darauf auszurichten und das passende Angebot zu machen, zeichnet das Ehepaar Werner aus. Dass hierfür Engagement, Kreativität, Ideenreichtum und auch unternehmerischer Mut vorhanden sein muss, ist die zweite Seite, die das Ehepaar Werner für den Erfolg ihres Unternehmens mitbringt. Während unserer Besichtigung haben wir viel über modernen Anbau von Spargel, Erdbeeren, Himbeeren, Johannesbeeren und Blaubeeren erfahren und konnten dabei die modernen Produktions- und Verwaltungseinrichtungen besichtigen. Aber nicht nur Obst und Gemüse gehören zum Firmenkonzept, sondern auch der Bereich der erneuerbaren Energien. So befinden sich auf dem Betriebsgelände knapp 900 KW Solaranlagen und auch am Windpark Deinste ist das Unternehmen beteiligt. |
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21.07.2010 |
Besuch Hafenbetrieb der Karl Meyer KG in Wischhafen |
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Die Karl Meyer AG gehört zu den letzten beruflichen Nutzern der Wischhafener Süderelbe. Einige 100 m hinter dem eigentlichen Wischhafener Hafen befindet sich der Betriebshafen der Gesellschaft. Von dort aus fahren zweimal wöchentlich Schiffe nach Neuwerk und Helgoland, die die Inselentsorgung, aber auch die Lieferung verschiedener Güter für die Nordseeinseln sicherstellen. Im Gespräch mit Herrn Voss der Karl Meyer AG vertieften wir vor allem die Thematik der Verschlickung der Elbenebenarme und der kleineren Häfen in unserer Region. Für den Betrieb des Hafengeländes ist eine ausreichende Wassertiefe zwingend notwendig und muss durch regelmäßige Unterhaltungsarbeiten immer wiederhergestellt werden. Die Verschlickung der Elbnebenarme hat somit auch eindeutig nicht nur Auswirkungen auf den Sportbootbereich und den Tourismus, sondern auch massiv auf wirtschaftliche Interessen und Entwicklungen vor Ort. |
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21.07.2010 |
Besuch der Polizeistation Freiburg |
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Zum Gespräch mit der Polizei trafen wir uns in der Polizeistation Freiburg mit den Polizisten Sören Schmidt (Station Freiburg) und Lothar Klüser (Personalrat). Glücklicherweise ist es gelungen im Oktober des letzten Jahres 10 zusätzliche Dienststellen für die Polizei im Bereich Stade zu erhalten. Dadurch war es auch möglich die Station Freiburg wieder durchgehend mit zwei Personen zu besetzen, nachdem zuvor für knapp 1,5 Jahre die Polizeistation Freiburg nur mit einer Person besetzt war. Seitdem ist Sören Schmidt neu in Freiburg und hat sich vor Ort als Gesprächs- und Vertrauensperson bereits voll etabliert. Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, dass die Polizei eine verlässliche Präsenz darstellen kann und vor Ort bekannte Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Zusammenarbeit der Polizeistationen Drochtersen und Freiburg stellte der Personalratsvertreter Lothar Klüser als absolut hervorragend vor und konnte berichten, dass Kehdingen innerhalb des Landkreises Stade die höchste Aufklärungsquote hat. Auch hierbei ist es einfach ein Vorteil wenn man die Situation und die Menschen vor Ort persönlich kennt. |
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21.07.2010 |
Besuch des Hafens in Wischhafen |
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Um das Thema der Verschlickung und der notwendigen Unterhaltungsarbeiten in der Wischhafener Süderelbe weiter zu vertiefen trafen wir uns zum Gespräch mit dem Wischhafener Hafenmeister Volker von Bargen und dem Vorsitzenden des Wischhafener Yachtclubs Herrn Wolfgang Heinsohn. Aus langjähriger Erfahrung konnte Herr von Bargen berichten, dass die Verschlickung des Hafens kein ganz neues Thema ist, sondern bereits in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit anderen Verfahren versucht wurde, die Unterhaltung des Hafenbeckens zu vereinfachen. Bis heute gelingt es dank hohen ehrenamtlichen Engagements immer wieder das Hafengebiet für entsprechende Nutzungen erhalten zu können. Der Wischhafener Yachtclub, der sich außerhalb des Hafenbeckens befindet, hat die Auswirkungen in den letzten Jahren auch deutlich zu spüren bekommen. Von der Steganlage mussten mittlerweile 150 m entfernt werden, die sich heute voll im Schlick befinden. Dank der Unterhaltungsarbeiten an der Wischhafener Süderelbe kann der Verein für seine 200 Mitglieder trotzdem ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellen. Besonders ist hier noch hervorzuheben, dass die Jugendarbeit im Wischhafener Yachtclub eine herausragende Rolle spielt, so gehört doch jedes 5. Mitglied zur Jugendabteilung des Clubs. Auch die Gästezahlen in Wischhafen können sich mit über 400 im vergangenen Jahr sehen lassen. Kehdingen ist eben nicht nur über die Straße, sondern auch über ansprechende Häfen und maritime Landschaft erreichbar. |
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21.07.2010 |
Besuch im Freiburger Hafen |
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Als letzte Station zum Thema Verschlickung der Elbnebenarme trafen wir uns mit dem Freiburger Hafenmeister Herrn Stahr in Freiburg. Der Hafenmeister, der bereits als Kind direkt am Freiburger Hafenbecken lebte, konnte uns viel über die Geschichte und den Wandel des Freiburger Hafens berichten. Heute ist er als Hafenmeister kompetenter Ansprechpartner und Helfer für die Nordkehdinger Segler, aber auch die auswärtigen Gäste. In jedem Jahr sind auch hier 400-500 Gäste die Freiburg als Liegeplatz auswählen. Entgegen der anderen kleinen Hafenanlagen an der Elbe gibt es in Freiburg gute Möglichkeiten das Hafenbecken zu spülen und ausreichend tief zu halten. Die Probleme sind damit aber nicht gelöst, sondern liegen vor den Schleusentoren im Bereich der Zuwegung bis zur Elbe. Auch hier wird es zukünftig immer wieder um ausreichende Unterhaltungsmaßnahmen gehen. |
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21.07.2010 |
Besuch des Gasthauses und Hotels Sieb in Neuland |
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Es war ein hochinteressantes Gespräch mit dem Inhaber des Hotels und Gasthauses Sieb in Neuland Herrn Heiko Sieb und seiner Mitarbeiterin, indem wir die vielen Facetten des Tourismus in Niedersachsen aber auch speziell in unserer Region beleuchtet haben. Das Hotel Sieb hat mit seiner Marketingstrategie in den letzten Jahren immer wieder neue Erfolge errungen und bietet mit einem guten Hotel- und Gasthausangebot etwas Besonderes in Kehdingen. Das die Potentiale die die Region für den Tourismus bietet noch lange nicht ausgenutzt sind, sehen wir vollkommen gleich. Hier bieten sich noch große Entwicklungschancen und das tägliche Geschäft zeigt ganz eindeutig, dass der Bedarf an weiteren Hotelbetten in jedem Fall gegeben ist. Die Vermarktung der Region insgesamt, auch hinweg über die Oste, sollte eines der Ziele sein um weitere Gäste in die Region zu holen. Es geht nicht mehr nur um Kehdingen, das Alte Land oder die Oste-Region, sondern alle zusammen müssen versuchen ihre Potentiale gemeinsam zu nutzen. |
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21.07.2010 |
Besuch auf dem Gut Ziegelhof in Oederquart |
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Zu einem spannenden Gespräch trafen wir uns auf dem Gut Ziegelhof mit Jens Nordlohne, der vor knapp über einem Jahr Oederquart als seine neue Heimat auswählte. Nachdem Herr Nordlohne einige Jahre sein Kommunikationsunternehmen ausschließlich in Hamburg betrieben hat, genießt er jetzt die Ruhe und die besondere Atmosphäre in Kehdingen. Gerade die Atmosphäre ist es, die er für ideal für sein Unternehmen hält. So möchte er den Bereich Seminare und Trainings auf dem Gut Ziegelhof in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Mit Begeisterung stellte Herr Nordlohne seine Eindrücke über das Kehdinger Land, die Landschaft und deren Menschen dar, und ist sich schon jetzt nach nur einem Jahr sicher, hier richtig angekommen zu sein. Wenn das keine gute Werbung für Kehdingen ist. |
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18.07.2010 |
Schützenfest in Drochtersen |
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Das Schützenfest in Drochtersen habe ich am Freitag beim Schützenfrühstück und am Sonntag mit dem Ausmarsch und der anschließenden Königstafel mitgefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten die Drochterser ein friedliches und gut gelauntes Schützenfest feiern. In meinem Grußwort betonte ich wie wichtig es ist immer wieder „positiv verrückte“ Menschen zu finden, die bereit sind sich einzubringen und im Ehrenamt zu engagieren, die bereit sind als Majestäten und Würdenträger einem Verein vorzustehen und diesen damit auch nach außen zu präsentieren. Ebenso wichtig ist die Familie die dies unterstützt, ohne die ein solches Engagement gar nicht möglich wäre. Der ehemalige König Peter Zey hatte bereits zum dritten Mal die Königswürde und damit bewiesen, was für eine tolle Aufgabe es ist. Umso erfreulicher war es, dass die folgenden Schießwettkämpfe auf allen Würden auch wirkliche Wettkämpfe wurden und viele Schützen um die entsprechenden Titel rangen. |
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18.07.2010 |
Schützenfest in Brobergen |
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Nachdem ich es zwei Jahre zeitlich nicht schaffen konnte das Schützenfest in Brobergen zu besuchen war es mir in diesem Jahr sehr wichtig wieder einmal dabei zu sein. In diesem Jahr feierten die Brobergener nicht nur irgendein Schützenfest, sondern ihr 75jähriges Jubiläum. 24 auswärtige und befreundete Schützenvereine statteten am Sonntag den Brobergenern ihren Jubiläumsbesuch ab. Das Festzelt war noch größer aufgebaut wie in den vergangenen Jahren und gut mit Gästen gefüllt. Für die gute Stimmung sorgte eine eigens für das Schützenfest aus Bayern angereiste Kapelle, so dass das Fest von einer hervorragenden Stimmung getragen wurde. Im Gespräch mit vielen Gästen und auch dem Präsidenten und dem Kommandeur des Schützenvereins wurden die Stärken der Ortsgemeinschaft in Brobergen und des Schützenvereins immer wieder sehr deutlich. |
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Alle Bilder aus den Gemeinden:
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