Startseite
Aktuell
Persönliches
Wahlkreis
Landtag
Vor Ort / Bilder
Kontakt
Links
Service
Impressum
|
Kai Seefried bietet jungen Menschen gerne die Gelegenheit einmal die Politik hinter den Kulissen näher kennenzulernen und ihn bei seiner Arbeit als Abgeordneter zu begleiten. Interessierte Jugendliche können ihre Bewerbung formlos an eines seiner beiden Wahlkreisbüros richten:
Wahlkreisbüro Kai Seefried MdL
Frau Sigrid Müller
Am Hinterdeich 4
21680 Stade
Tel.: 04141 518611
E-Mail: mueller@kai-seefried.de
Wahlkreisbüro Kai Seefried MdL
Herr Torsten Lüchau
Johann-Grodtmann-Str. 31
21706 Drochtersen
Tel.: 04148 610479
E-Mail: mail@kai-seefried.de
|
|
17.10.2011 |
5 Tage Praktikum bei meinem Landtagsabgeordneten |
|
|
|
| |
|
Am Anfang der Herbstferien begann mein Praktikum beim Landtagsabgeordneten Kai Seefried, welches vom 17. bis zum 21. Oktober 2011 dauerte.
In dieser Woche lernte ich sehr viel von dem Büroalltag eines Abgeordneten und seines Wahlkreisbüros kennen. So begann ich gleich am Montag mit dem Vorlesen der E- Mails während Kai Seefried mir zuhörte und nebenbei noch andere Arbeiten erledigte. Es erstaunte mich von Anfang an, dass man das gleichzeitig tun kann und ich zwischendurch sogar noch Fragen zu dem Vorgelesenen gestellt bekam..
Die Praktikumswoche stand hauptsächlich im Zeichen der Wahlkreisarbeit, so war ich bei vielen Besprechungen zu Ausschuss- und Gremienbesetzungen anwesend, besuchte die Abschlussveranstaltung der „Stader Herbstakademie“ und nahm an einem Gespräch mit einigen Schulleitern zur neuen Oberschule teil.
Doch wir hatten auch einige Termine außerhalb des Wahlkreises, es ging nach Elsfleth, wo wir uns Vorträge zu On- und Offshore Windenergie anhörten und nach Wilhelmshaven, wo die hafenpolitische Sprechertagung stattfand. Dort wurden die Baufortschritte des Jade Weser Ports präsentiert und besichtigt und es wurde über andere Themen zu Häfen und Schifffahrt gesprochen. Die Besichtigung des Hafens war das Interessanteste, weil dies ein sehr aktuelles Thema ist und die Größe und Hintergrundinformationen einfach faszinierend sind.
Besonders beeindruckt hat mich aber auch Kai Seefrieds Spaß an seinem Job, der, wie ich jetzt nachvollziehen kann, sehr anstrengend ist. So hat man noch nicht einmal im Auto eine freie Minute, denn gerade dort hat man einmal Zeit zum Telefonieren.
Ich denke, das Highlight meines Praktikums wird der Besuch des Landtages in Hannover, was ich leider während dieser Woche nicht tun konnte, aber auf jeden Fall bald nachholen werde.
|
|
nach oben |
| |
25.05.2011 |
Praktikum bei Kai Seefried |
|
|
Kai Seefried (l.) mit Maximilian Eichhorn vor dem Landtag |
| |
|
Anfang Mai absolvierte ich ein Abgeordnetenpraktikum bei dem Landtagsabgeordneten Kai Seefried MdL. Herr Seefried ermöglichte mir in dieser Zeit einen umfangreichen Einblick in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten zu nehmen. In der Bevölkerung vertreten viele die Ansicht, der Job als Berufspolitiker und Landtagsabgeordneter sei trocken und langweilig. Ich kann nun sagen, dass dem definitiv nicht so ist. Vielmehr ist es Schwerstarbeit und so kommt es oft vor, dass man bis spät in die Nacht am Computer arbeitet, oder Tage damit verbringt, Termine im Wahlkreis wahrzunehmen.
Während meiner Praktikumszeit haben wir viele Gespräche geführt, beispielsweise mit der Bundesagentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft, dem Landkreis und der Stader Lebenshilfe e.V. So ist es erforderlich, als Landtagsabgeordneter Präsenz zu zeigen und sich für die Belange der Bürger einzusetzen. Selbst das Wochenende eines Abgeordneten ist oft mit Terminen belegt und so hatte ich das Glück, samstags beim Schützenfest und beim Kreisfeuerwehrverbandstag dabei zu sein. Ein besonderes Erlebnis war für mich die Teilnahme an der Bereisung des Arbeitskreises Häfen und Schifffahrt nach Cuxhaven. Wir führten dort verschiedene interessante Gespräche mit ortsansässigen Firmen zum Thema Offshore Basis Cuxhaven. Das Highlight des Tages war eine Besichtigung von Fertigungshallen für Offshore Windenergieanlagen. In ca. einstündigen Rundgängen zeigte man uns die Herstellung von Stahlrohren für die Offshore Anlagen und die Produktion von Trägerkreuzen. Nichtsdestotrotz blieben manche Tage, bestehend aus Büroarbeit, nicht aus. Diese gestaltet sich als sehr mühevoll und ist oft verbunden mit sehr langen Arbeitstagen. Der Mailverkehr ist für die Arbeit ein äußerst wichtiges Instrument, da auf diesem Weg dem Abgeordneten so die neusten Informationen über z.B. Wahlkreisneuigkeiten oder Meldungen aus dem Landtag zukommen.
Während meines Praktikums hatte ich auch Gelegenheit, andere Politiker kennenzulernen. So z.B. Herrn Helmut Dammann-Tamke MdL der auch im Arbeitskreis Häfen und Schifffahrt mitwirkt, sowie Herrn Michael Roesberg und Herrn Enak Ferlemann MdB auf dem Kreisfeuerverwehrverbandstag. Kai Seefried war stets offen für alle Fragen, versuchte mich so fern es irgendwie ging, zu allen Wahlkreisterminen mitzunehmen und brachte mir immer das Maximum an Freundlichkeit entgegen. Ich möchte mich bei ihm für die spannende und aufregende aber auch informative Praktikumszeit bedanken, die es mir möglich machte, nicht nur den Ablauf und die Struktur des Abgeordnetenalltags mitzuerleben sondern auch Einblicke in die aktuelle Lage der Oberschulen, der Hafenpolitik in Cuxhaven und andere aktuelle Themen aus der Region zu gewinnen.
Zum Abschluss meines Praktikums verbrachte Herr Seefried mit mir einen Tag im niedersächsischen Landtag. Ich konnte hier den gesamten Plenarbetrieb miterleben und bei den Debatten zuschauen, was sich als äußerst spannend herausstellte. So wurden Gesetzesänderungen beschlossen und über andere Neuerungen beraten und abgestimmt. So gab es zu jedem Tagesordnungspunkt eine energische Debatte zwischen den verschiedenen Parteien. Abschließend kann ich sagen, dass die Arbeit eines Landtagsabgeordneten einen wichtigen Platz in der Länderpolitik aber auch in der regionalen und kommunalen Politik einnimmt und ich ein solches Praktikum jedem Politikinteressierten empfehlen möchte. |
|
nach oben |
| |
02.10.2010 |
Praktikum bei Kai Seefried – ein Ausflug aus Theorie und Empirie in die politische Realität |
|
|
Sascha Tiedemann (r.) mit Kai Seefried (l.) und Ministerpräsident David McAllister |
| |
|
In der Zeit vom 6. September bis 1. Oktober 2010 absolvierte der studierende Offizier der Politikwissenschaften von der Helmut-Schmidt-Universität/ UniBw HH, Leutnant Sascha Tiedemann, ein Praktikum beim Landtagsabgeordneten Kai Seefried.
Im Folgenden schildert er Erfahrungen und Impressionen.
Im Rahmen unseres B.A.-Studienganges der Politikwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg ist ein mehrwöchiges Praktikum, das sogenannte „Sommermodul II“, vorgesehen, in dem wir in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Frühjahrs- und Herbsttrimester die Möglichkeit nutzen sollen, einen praktischen Einblick in verschiedene Tätigkeiten mit fachspezifischen Inhalten zu erhalten.
Der Landtagsabgeordnete Kai Seefried ermöglichte mir in diesem Zeitraum ein vierwöchiges Praktikum bei ihm.
Schon bei der Vorbesprechung zum Praktikum einen Monat vorher wurde anhand des geplanten „Schedule“ klar, dass diese vier Wochen Praktikum umfangreich und interessant werden würden.
Das Praktikum begann mit der Plenarsitzungswoche in Hannover. Hier hatte ich die Möglichkeit als Zuschauer an den Debatten teilzunehmen. Bereits dort wurde für mich besonders deutlich, dass die theoretischen Erkenntnisse des Studiums in vielerlei Hinsicht, ob aus soziologischer-, politik- oder rechtswissenschaftlicher Weise, in der praktischen Politikausübung tatsächlich wiederzufinden sind.
Nach einer sehr interessanten Sitzungswoche voller neuer und bestätigter Erkenntnisse folgten drei Wochen im Zeichen des Wahlkreises.
Diese Wochen waren ebenfalls geprägt von Aufenthalten in Hannover, wo ich guten Einblick in die Arbeit von Arbeitskreisen und Ausschüssen erhalten konnte.
Der weitere Schwerpunkt in der Arbeit eines Landtagsabgeordneten befindet sich natürlich im Wahlkreis direkt. Erst hier zeigt sich, welche unglaublich vielseitige Aufgabe das Amt mit sich bringt. Ob Gespräche mit Betrieben, Bildungseinrichtungen, Verbänden, Institutionen und Bürgern, die äußerst umfangreiche Büroarbeit mit unzähligen zu beantwortenden Mails, gesellschaftliche oder festliche Anlässe wie Jubiläen oder Eröffnungen, Pressetermine, Podiumsdiskussionen, Radiosendungen oder die Ausübung seiner weiteren Amtsverpflichtungen auf kommunaler und örtlicher Ebene: ein Landtagsabgeordneter muss ein absoluter „Allrounder“ sein – dies wurde mir sehr deutlich.
Höhepunkt meines Praktikums war neben der Plenarsitzungswoche in Hannover sicherlich die Eröffnung von „CFK-Nord“ in Stade mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister.
Nach ereignisreichen 4 Wochen kann ich berichten, dass sich für Studierende der Politik- oder Rechtswissenschaften eine tolle Möglichkeit bietet, Politik zu erleben und einen „Blick hinter die Kulissen“ zu bekommen. Des Weiteren wird sehr deutlich, dass das Leben eines MdL sehr abwechslungsreich, interessant und vor allem anstrengend ist.
Abschließend möchte ich Kai Seefried für die Ermöglichung dieser 4 Wochen ein großes Dankeschön aussprechen! |
|
nach oben |
| |
20.08.2010 |
Facettenreiches Praktikum bei Kai Seefried |
|
|
Ruven Appelkamp mit Kai Seefried (l.) und Ministerpräsident David McAllister (r.) |
| |
|
In der Zeit vom 9.-19. August absolvierte der Stader Gymnasiast Ruven Appelkamp ein Abgeordnetenpraktikum bei Kai Seefried. Im folgenden Bericht schildert er seine Erfahrungen und Eindrücke während des Praktikums:
Der Landtagsabgeordnete Kai Seefried ermöglichte mir, in der Zeit vom 9.08. bis 19.08.2011 ein Praktikum bei ihm zu absolvieren.
Das Praktikum gab mir einen sehr guten Einblick in das Leben eines Abgeordneten. Überrascht hat mich der Facettenreichtum des Abgeordnetenlebens. Nicht nur die Arbeit im Plenum des Hannoverschen Landtags ist zentraler Bestandteil der Tätigkeiten. Der Alltag eines Abgeordneten, so kann ich nun sagen, ist deutlich vielfältiger.
Neben der Plenumsarbeit und der Arbeit in den Arbeitskreisen und Ausschüssen, sind zum Beispiel Termine im Wahlkreis sehr wichtig. Dies können Gespräche mit bestimmten Institutionen oder Betrieben vor Ort sein, wie Schulen, aber auch Einweihungen oder Jubiläen. Auch Pressetermine sind äußerst wichtig, um den Bürgerinnen und Bürgern Informationen zur Landespolitik zu geben.
Auch die Parteiarbeit ist ein großer Part im Leben des Abgeordneten, bei der sich der Abgeordnete mit den verschiedenen Ortsverbänden und -vorständen trifft, um regionale Themen zu besprechen.
Abschließend macht natürlich auch die Büroarbeit einen nennenswerten Teil im Alltag eines MdL aus. Manchmal ist die Fülle der zu beantwortenden Mails nahezu erdrückend, aber selbstverständlich muss der Landtagsabgeordnete sich auch hier die Zeit nehmen, alles gebührend zu beantworten.
Sehr gefreut hat mich, dass ich während meines Praktikums das Gefühl hatte, Politik hautnah zu erleben. Kai Seefried hat mich zu jeder Veranstaltung mitgenommen, zu der es irgendwie möglich war und so habe ich die Vielfältigkeit der politischen Arbeit mitbekommen.
Teilweise waren die Arbeitstage sehr lang (7:00 Uhr - 22:30 Uhr), was mir natürlich auch bewusst gemacht hat, dass das Leben eines Abgeordneten keineswegs, wie stets vermutet, so leicht genommen werden kann. Überhaupt sieht man den Klischee belasteten Beruf des Politikers im Anschluss an das Praktikum in einer anderen Dimension.
Natürlich hat das Praktikum mich nicht nur, was den Ablauf und die Struktur des Abgeordnetenlebens angeht, weitergebildet. Auch der inhaltliche Aspekt war für mich sehr interessant. Während des Praktikums bekam ich vor allem einen guten Überblick über regionale wie landesweite Schulpolitik, aber auch über andere aktuelle Themen, wie zum Beispiel die Energieversorgung.
Mein persönliches Highlight war ein Besuch im Gästehaus der Landesregierung, wo der JU-Vorstand alle CDU-Minister und den Ministerpräsidenten getroffen hat und sich alle über aktuelle Themen austauschten.
Allen Interessierten kann ich nur empfehlen, auch die Chance zu nutzen und ein Praktikum zu nutzen, um sich selbst Einblick in das harte, aber höchst interessante Abgeordnetenleben zu verschaffen. |
|
nach oben |
| |
14.09.2009 |
2 Wochen mit Kai Seefried |
|
|
Kristin Meyer vor dem Niedersächsischen Landtag |
| |
|
Ende August/Anfang September 2009 absolvierte Kristin Meyer aus Fredenbeck ein 10-tägiges Praktikum beim Landtagsabgeordneten Herrn Kai Seefried. Im folgenden Bericht schreibt die 15-jährige über ihre Praktikumszeit und ihre Erfahrungen:
Während meines Praktikums habe ich erfahren und erlebt, dass Politik keinesfalls langweilig oder „trocken" ist, sondern spannend und interessant. Aber auch, dass man als Landtagsabgeordneter einen sehr langen und anstrengenden Arbeitstag hat, einen echten „Knochenjob", mit sicherem Einkommen zwar, aber mit sehr wenig Zeit für Familie und Freizeit.
Mein Arbeitstag begann häufig um 7.00 Uhr, wenn Herr Seefried mich zu Hause abholte und wir zum Niedersächsischen Landtag nach Hannover fuhren.
Dort besuchten wir u.a. Sitzungen des Untersuchungsausschusses über das Bergwerk Asse, wo es manchmal sehr emotional zuging. Mit der Niedersächsischen Kultusministerin Frau Heister-Neumann besuchten wir einen Bildungskongress und besondere „Highlights" für mich waren ein Treffen mit unserem Ministerpräsidenten, Herrn Christian Wulff, kurz vor einer Fraktionssitzung und ein Treffen mit dem Kanzleramtsminister Thomas de Maizière. Zum Gedenken an dessen Vater Ulrich de Maizière wurde an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel enthüllt.
Im Terminkalender von Herrn Seefried spielen neben Hannover und dem Wahlkreis auch viele Auswärtstermine eine große Rolle, u.a. haben wir den niedersächsischen Hafentag in Brake besucht. Dort hielt u.a. Herr Dr. Philipp Rösler eine Rede zum Thema Seehäfen (wirtschaftliche Interessen und Deichsicherheit). Gleich danach fuhren wir zur Eröffnung der diesjährigen „Apfelsaison" nach Osten und auch an den folgenden Tagen war Herrn Seefrieds Terminplan „randvoll". Insgesamt sind wir ca. 1800 km mit dem Auto gefahren. Hinzu kommt ein erheblicher Teil an Büroarbeit in den beiden Wahlkreisbüros.
Mir wurde während meiner gesamten Praktikumszeit sehr viel Freundlichkeit entgegengebracht und ganz besonders beeindruckend fand ich die nette Art von Frau Heister-Neumann, Herrn Wulff und Herrn Seefried, der mir auf jegliche Art von Fragen immer eine sehr ausführliche Antwort gab.
Ich halte die Tätigkeit eines Landtagsabgeordneten für sehr wichtig. Man kann etwas „bewegen" und aktiv die Zukunft unseres Landes mitgestalten. |
|
nach oben |
| |
22.09.2008 |
Vier Tage Politik zum Anfassen im Herzen von Niedersachsen |
|
|
Kai Seefried MdL (l.) und Tobias Ladewig mit Ministerpräsident Christian Wulff MdL (r.) |
| |
|
Ein Bericht von Tobias Ladewig, Praktikant bei Kai Seefried MdL im Sebtember 2008:
Mit einer launigen Rede und deutlichen Worten leitete der Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Hans-Heinrich Ehlen am späten Donnerstag-Nachmittag im Plenum des Niedersächsischen Landtag die letzten Minuten meines vier tägigen Praktikums ein. Los ging es am Montag Morgen, Kai Seefried holte mich ab und es ging mit dem Auto nach Hannover , wo ich die nächsten vier Tage Landespolitik zum Anfassen erleben sollte.
Schon sein voller Terminkalender machte mir deutlich, dass Politiker zu sein, ein Full-Time-Job ist. Kaum kamen wir in Hannover an, ging es mit der CDU-Fraktionssitzung los, hier wurden aktuelle Themen und die Zielrichtung der nächsten Tage diskutiert. Anschließend hatten wir etwas Zeit und Kai Seefried führte mich durch den Landtag wo ich die Möglichkeit hatte auf dem Platz des Ministerpräsidenten im Plenarsaal zu sitzen.
Das Abendprogramm bildete ein Parlamentarischer-Abend, hier trugen Interessen-vertreter des Ingenieurwesens den Abgeordneten aus allen Parteien ihre Sorgen und Wünsche vor und baten um Unterstützung.
Die nächsten Tage waren bestimmt, durch die Debatten im Plenum zum Haushaltsplan 2009 weiteren Parlamentarischen-Abenden und verschiedenen Sitzungsrunden. Ich hatte die Gelegenheit an einem Gespräch mit dem Wirtschaftsminister Herrn Hirche teilzunehmen, in dem Kai Seefried um Unterstützung für Stader Projekte warb. Weiterhin standen Gespräche mit einem Staatssekretär aus dem Kultusministerium der Sozialministerin, dem Landwirtschaftsminister und dem Umweltminister zu verschiedenen Themen in der Region auf dem Programm.
Diese Woche war aber auch gespickt von besonderen Ereignissen, so begann die Plenarwoche am Dienstagmorgen mit einem festlichen Gottesdienst in der Marktkirche und am Donnerstag wurde im Plenarsaal ein Festakt zu 60 Jahren Israel vollzogen.
Besonderes gefreut hat mich der Mittwoch, hier bekam ich die Chance mit unserem Ministerpräsidenten Christian Wulff kurz zu sprechen und ein Foto mit ihm zu machen. Er hat eine sehr nette Art und begrüßte das Engagement der Praktikanten im Niedersächsischen Landtag, die immer mehr würden, was auch zeigt, dass die Politik ein Interesse daran hat, transparenter zu werden und Vorurteile abzubauen. Der Donnerstag endete mit einer sehr heiteren letzten viertel Stunde im Plenum und einem anschließenden Foto mir dem CDU-Fraktionsvorsitzenden David McAllister und der Landtagsvizepräsidentin Astrid Vockert.
Sehr dankbar bin ich Kai Seefried, der mir mit seiner offenen und unkomplizierten Art, die Möglichkeit geboten hat, Politik „anzufassen“ und zu erleben.
Ich kann nur jedem empfehlen auch einmal nach Hannover aufzubrechen und die Niedersächsische Landespolitik mit zu verfolgen und weiterzugeben, dass wir froh sein können in einer Demokratie zu leben, die jedem die Möglichkeit bietet, sich einzubringen und die Zukunft von Morgen mitzugestalten. |
|
nach oben |
| |
02.06.2008 |
Eine Woche Landespolitik hautnah |
|
|
Thies Schmoldt (l.) mit Kai Seefried vor dem Landtag |
| |
|
Eine Woche lang begleitete der Gymnasiast Thies Schmoldt aus Nordkehdingen Ende Mai 2008 den Landtagsabgeordneten Kai Seefried. In der Woche erwartete ihn eine spannende, aber auch anstrengende Mischung aus der Arbeit in Hannover und im Wahlkreis. Er nahm unter anderem an einer
ganztägigen Bereisung des Arbeitskreises Umwelt und Klimaschutz der CDU/FDP Fraktionen teil. Hier ging es um die Themen Elbvertiefung und Kohlekraft. „Es ist schon etwas ganz anderes die Informationen so aus erster Hand zu erhalten und unmittelbar mit den Betroffenen zu sprechen“, so Thies Schmoldt am Ende eines 14 Stunden Tages. Am nächsten Tag ging es zur Fraktionssitzung nach Hannover. Er konnte dort den Bericht des Ministerpräsidenten miterleben und vielen Ministern und Politikern persönlich begegnen. Den Abschluss des Tages bildete dann noch die Teilnahme an einer Gemeinderatssitzung, denn auch das gehört zu der Tätigkeit von Kai Seefried. In den folgenden Tagen lernte er die Arbeit im Wahlkreisbüro kennen, nahm an einer Podiumsdiskussion zur notärztlichen Versorgung teil, besuchte weitere Sitzungen in Hannover und begleitete Kai Seefried bei Besuchen in verschiedenen Einrichtungen in Stade. Am Ende der Woche war Thies Schmoldt begeistert von der abwechslungsreichen Woche
und den vielen neuen Informationen und Eindrücken. Er hatte nicht damit gerechnet, dass es keinen Tag gab, der nicht aus 12 oder mehr Stunden Arbeit bestand. „Als Abgeordneter ist man immer im Dienst und nie richtig privat“, so seine Erkenntnis. Kai Seefried freute sich, Thies Schmoldt als seinen ersten Praktikanten begrüßen zu können und bietet gerne weiteren interessierten jungen Menschen die Möglichkeit eines Praktikums an.
Kontakt ganz einfach übers Internet: www.kai-seefried.de |
|
nach oben |
| |
|
|
Termine
| 10.02.2012 |
| Sitzung des Arbeitskreises Kultus der CDU/FDP-Landtagsfraktionen | | | 10.02.2012 |
| Sitzung des Kultusausschusses | |
| | weitere Termine |
|
|
Hannover aktuell
CDU Niedersachsen - Ticker
|
|